Aktuelles

Das Projekt „Stolz auf unser Dorf - Auf gesunde Nachbarschaft“ erhielt 2016 den Vorsorgepreis in der Kategorie Gemeinden / Städte. Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Förderung unterstützender Nachbarschaften. Im Rahmen der Aktion wurden die EinwohnerInnen Niederösterreichs dazu aufgerufen, sich mit ihren Ideen bei der Dorf- und Stadterneuerung zu bewerben. 88 Aktionen wurden dabei umgesetzt und beschäftigen sich dabei ausschließlich mit der Erhaltung und Verbesserung der sozialen Netzwerke im eigenen Lebensumfeld.

 

Seit 1986 ist der 5. Dezember der „Internationale Tag des Ehrenamtes“. An diesem Tag soll daran erinnert werden, wie wichtig freiwilliges Engagement für unser Miteinander ist. 46 Prozent der österreichischen Bevölkerung engagieren sich freiwillig – das sind mehr als 3,3 Millionen Menschen. Rund zwei Millionen setzen sich in Organisationen und Vereinen für unser Zusammenleben ein. Andere Menschen engagieren sich aber nicht in Vereinsstrukturen, sondern arbeiten an Projekten mit oder werden selbst aktiv.

 

Am 24. November fand in Schlierbach die Fachtagung „Ein Dorf für Familien. Gesunde Nachbarschaft mit FamilienpatInnen“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Projekttandem aus SPES Familienakademie und PGA.

 

Der 15. Gemeindebezirk ist einer der kleinsten Außenbezirke Wiens. Er ist dicht besiedelt, unter seinen BewohnerInnen finden sich viele ältere Menschen mit niedrigem Einkommen, geringem Bildungsstand, Migrationshintergrund und chronischen Erkrankungen. Genau für diese Zielgruppe wird im „Auf gesunde Nachbarschaft!“-Projekt „AktivlotsInnen in Rudolfsheim-Fünfhaus“ ein niederschwelliges Unterstützungs- und Vernetzungsangebot entwickelt.

Ausgangspunkt des Vorarlberger Projekts „65+“ war ein Wunsch zweier Gemeinden: Götzis und Koblach wollten die Akzeptanz bestehender Gesundheitsangebote bei der Zielgruppe 65+ verbessern und Versorgungslücken schließen. Die älteren Bewohnerinnen und Bewohner sollten diesen Entwicklungsprozess aktiv mitgestalten.

Am 18.10.2016 fand im Kultursaal in Bischofshofen die Auftaktveranstaltung des Gesundheitsförderungsprojektes „AuGeN auf – Auf Gesunde Nachbarschaft – aktiv und freiwillig“  statt.  Am Nachmittag konnten sich die Seniorinnen und Senioren bei Infoständen der sozialen Dienste, der örtlichen Apotheken und des örtlichen Seniorenheims zu Gesundheitsthemen informieren. Es wurden Blutdruck-, Blutzucker-, Cholesterin- und BMI-Messungen und ernährungsmedizinische Beratung angeboten.

 

Das Café Nachbarschaft war wieder unterwegs und machte am 22. September bei der Tagung „Frühe Hilfen. Vom Konzept zur Umsetzung“ halt.

 

 

Das Projekt „Gesunde Nachbarschaft – In Gemeinschaft älter werden“ wird vom Stadtteil Triester Straße und dem Frauengesundheitszentrum in Graz durchgeführt. Frauen und Männer 50+ sollen durch neue Angebote gestärkt und ermutigt werden, sich aktiv in das Leben im Stadtteil einzubringen. So soll die Gesundheit älterer Bewohnerinnen und Bewohner gefördert werden.

Das Projekt „MahlZeit! – gemeinsam essen, reden, lachen“ hat sich in den Gemeinden des Waldviertler Kernlandes als fester Bestandteil des sozialen Angebotes etabliert. Projektziel ist es, ältere und alleinstehende GemeindebürgerInnen so lange wie möglich aktiv in der Gesellschaft zu halten.

 

Im Projekt „Gesunde Nachbarschaft mit FamilienpatInnen“, das von der SPES Familien-Akademie in Schlierbach und dem Verein für prophylaktische Gesundheitsarbeit (PGA) in Linz umgesetzt wird, geht es in erster Linie darum, die Gesundheit von Schwangeren und Familien mit Kleinkindern durch den Einsatz von ehrenamtlichen FamilienpatInnen und die Stärkung sozialer Netzwerke zu fördern.

 

Eine Initiative des Fonds Gesundes Österreich
Logos Ministerium für Frauen und Gesundheit, Gesundheit Österreich GmbH und Fonds Gesundes Österreich