Potenziale der Digitalisierung

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Wie man älteren Menschen digitale Technologie näherbringt
Das technisierte und von Computern dominierte 21. Jahrhundert birgt vor allem für ältere Personen vielfältige Hürden. Die „Studie Maßnahmen für Senior/innen in der digitalen Welt“ hat daher nachgeforscht, was es braucht, um auch betagteren Menschen einen Zugang zu sowie einen Umgang mit digitalen Medien zu ermöglichen und erleichtern.

Ältere Menschen und Technik – eine lösbare Herausforderung
Vom Fahrkartenkauf am Automaten bis hin zu digitalen Stadtplänen – unser Alltag wird immer technologisierter. Nicht jeder Mensch kommt damit zurecht. Der Bericht „Mobile Nachbarschaft. Mobilität – Orientierung – Navigation- und Assistive IK Technologie“ von Edeltraud Haselsteiner u.a. fragt daher besonders nach der Lebensrealität von älteren Menschen in modernen Zeiten.

Nachbarschaftliche Vernetzung durch digitale Medien
Obwohl Nachbarschaft meist als Teil der analogen Welt wahrgenommen wird, besitzt auch sie zunehmend eine digitale Seite. Nachbarschaftsplattformen in Deutschland versuchen zunehmend, Menschen digital zu vernetzen, um sie einander auch real näher zu bringen. Wer die Nutzer/innen sind und welche Auswirkungen diese neuen Angebote auf das nachbarschaftliche Zusammenleben haben können, untersuchten Franziska Schreiber und Hannah Göppert in der Studie „Wandel von Nachbarschaft in Zeiten digitaler Vernetzung“.

Länger selbstbestimmt leben mit digitaler Technik
Digitale Technologie vereinfacht unseren Alltag und durchdringt immer mehr und mehr Lebensbereiche. Kein Wunder also, dass sie auch vor dem Alter(n) nicht Halt macht. Obwohl ältere Menschen oftmals Berührungsängste haben, geht die Studie „Digitalisierung für mehr Optionen und Teilhabe“ davon aus, dass auch betagtere Generationen von der „digitalen Welt“ profitieren können.

Eine Initiative des Fonds Gesundes Österreich
Logos Ministerium für Frauen und Gesundheit, Gesundheit Österreich GmbH und Fonds Gesundes Österreich