Gesunde Nachbarschaft mit FamilienpatInnen

 

Beteiligte Organisationen

 

Zielsetzung(en) des Projekts

Ziel 1: Gesundheit durch eine neue Kultur des Zusammenlebens

Stärkung der psychischen und physischen Gesundheit von Schwangeren und Familien mit Kleinkindern (0-3 J) durch nachbarschaftliche Unterstützung mittels Einsatz von FamilienpatInnen

Ziel 2: Empowerment

Befähigung und Stärkung der Zielgruppen durch Einbindung in soziale Netzwerk

Ziel 3: Vernetzung und Schaffung nachhaltiger Strukturen

Durch Vernetzung und Kooperation stabile unterstützende Nachbarschaftsstrukturen und nachhaltige Strukturen für ein FamilienpatInnensystem schaffen

 

Setting(s)

Gemeinden in Kirchdorf an der Krems sowie Steyr und Umgebung, Nachbarschaften

 

Geplante Aktivitäten & Methoden

  • Schulung durch das Netzwerk Familienpaten Bayern
  • laufende Vernetzung mit familienrelevanten Institutionen, Gemeinden, Familien, KooperationspartnerInne
  • PatInneneinsatz in den Familien
  • Gründung von Nachbarschaftsinitiativen
  • Koordination und Supervision der Einsätze

 

Wichtige KooperationspartnerInnen

  • Netzwerk Familie Bayern
  • regionale und lokale Vereine, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • Gemeinden in Kirchdorf an der Krems, Steyr-Umgebung sowie Stadt Steyr
  • OÖ Familienreferat, Bundesministerium für Familien und Jugend, FGÖ

 

Das bedeutet Nachbarschaft für unser Projekt

Die zentrale Fragestellung "Wie können Familien mit kleinen Kindern bzw. schwangere Frauen besser unterstützt werden?" ist der Ausgangspunkt unseres Projekts. Eltern stehen zunehmend unter Druck. Gerade Alleinerzieherinnen, Familien mit geringem Einkommen oder schwangere Frauen brauchen stabile soziale Beziehungen in ihrem Umfeld. Wo soziale Netzwerke fehlen, führen Isolation und Überforderung zu gesundheitlichen Folgen wie Erschöpfung, Depression oder physischen Beschwerden.

Wesentlich ist es daher am Setting Gemeinde zu arbeiten. Menschen leben in Nachbarschaften und Gemeinden, eine wichtige und naheliegende Ressource für soziale Beziehungen.

Wie nachbarschaftliche Initiativen in den Kommunen funktionieren können, welche Rahmenbedingungen es braucht und welcher unterschiedlichen Methoden es bedarf, um in den Köpfen der Bevölkerung die Ideen zu verankern, wie wichtig soziale Beziehungen für das Wohlergehen der Kinder und für den Erhalt der Gesundheit in den Familien sind, das sind wichtige Indikatoren für die Projektumsetzung, die bei der Realisierung ähnlicher Initiativen in anderen Regionen vorbildhaft wirken können.

 

Kontakt

Projektleitung:

Mag.a Elisabeth Kumpl-Frommel

SPES-Familien-Akademie

Telefon: 07582/82123-992

E-Mail: kumpl-frommel@spes.co.at

 

Mag.a Sonja Scheiblhofer

Verein PGA

Telefon: 0732/771200-21

E-Mail: sonja.scheiblhofer@pga.at